3. NetzWerkStatt-Innovation bei Jägle Verkehrsbetriebe

Zeigten sich mit dem Ergebnis der Veranstaltung sehr zufrieden (stehend v.l.), Frau Karin Tittel (IHK für München/Obb), Dr. Hartwig von Bülow (HWK für München/Obb), Dr. Uwe Koser (AUDI AG, Projektleiter Innovationsoffensive), Landrat Anton Knapp, Prof. Harald Pechlaner (KU Eichstätt-Ingolstadt). Davor sitzen von links Georg, Karl, Wolfgang und Walter Jägle (Jägle Verkehrsbetriebe GmbH).
Zeigten sich mit dem Ergebnis der Veranstaltung sehr zufrieden (stehend v.l.), Frau Karin Tittel (IHK für München/Obb), Dr. Hartwig von Bülow (HWK für München/Obb), Dr. Uwe Koser (AUDI AG, Projektleiter Innovationsoffensive), Landrat Anton Knapp, Prof. Harald Pechlaner (KU Eichstätt-Ingolstadt). Davor sitzen von links Georg, Karl, Wolfgang und Walter Jägle (Jägle Verkehrsbetriebe GmbH).

Haben Sie eine Kundenkarte?

Diese Frage begleitet uns in zahlreichen alltäglichen Situationen. Welche Ziele verfolgen Unternehmen, die eine Kundenkarte anbieten? Sie haben erkannt, dass ein gutes Kundenbindungsmanagement einen Schlüssel zu ihrem Unternehmenserfolg darstellt. Denn treue Kunden bieten einen langfristig sicheren Absatz und die Möglichkeit, das eigene Angebot an den Kundenbedürfnissen auszurichten. Im Rahmen der 3. NetzWerkStatt-Innovation wurden verschiedene Instrumente wie Marktanalysen und Kundenbindungsinstrumente am Beispiel der Firma Jägle Verkehrsbetriebe GmbH vorgestellt und diskutiert.

Zahlreiche Unternehmer und Vertreter von Kammern und Kommunen nahmen an der Veranstaltung bei der Jägle Verkehrsbetriebe GmbH teil. Dabei stellten die Brüder Karl und Walter Jägle zusammen mit dem Zentrum für Entrepreneurship an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ihre erfolgreiche Kooperation zur Untersuchung von Kundebindungs-potentialen in der Mobilitätswirtschaft vor.

Als Vertreter der Handwerkskammer für München und Oberbayern informierte Dr. Hartwig von Bülow im Anschluss über finanzielle Fördermöglichkeiten der öffentlichen Hand für kleine und mittelständische Unternehmen, insbesondere das Modell der Innovationsgutscheine, um innovative Ideen von den ersten Skizzen bis zur Markteinführung zu bringen. Unter den Teilnehmern des Abends war auch Landrat Anton Knapp, der im Anschluss die Bedeutung solcher Vernetzungsveranstaltungen für die Entwicklung des regionalen Wirtschaftsraums hervorhob.

Die Teilnehmer in Eichstätt waren sich bei dem nachfolgenden Gedankenaustausch in lockerer Runde darüber einig, dass Veranstaltungen wie die NetzWerkStatt-Innovation als Schaufenster für erfolgreiche Kooperationsbeispiele zwischen Wissenschaft und Wirtschaft den Zugang von Mittelständlern zur Wissenschaft erleichtern, und der Wissenschaft einen tieferen Einblick in die Leistungsfähigkeit der hiesigen Betriebe und Unternehmen ermöglicht. Man darf auf die nächsten Veranstaltungen gespannt sein.

 

Download Programm-Flyer zur 3. NetzWerkStatt in Eichstätt

 

Vorträge der Referenten

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